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Gerald Alberti Meisterbetrieb
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Alternative Energien

Alternative EnergienSolarthermie

Anders als bei Photovoltaik wird bei der Solarthermie kein Strom sondern Wärme gewonnen. Eine Anlage dieser Form kann ein bestehendes Heizsystem unterstützen - und kann damit bis zu 70% des Brauchwassers einer Großfamilie erwärmen. Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass eine Solaranlage auf den Einzelfall hin besprochen werden muss, denn nicht für jeden lohnt sich diese Investition. Neben dem Bedarf sollten auch die bautechnischen Gegebenheiten stimmen. Im Idealfall weist ein Solardach einen Neigungswinkel von 45° auf und zeigt in Richtung Süden. Aber auch andere Voraussetzungen sind geeignet für die Montage einer Solaranlage. Hierbei variieren die Größe der Anlage und die Wahl des Systems.

Gerne beraten wir Sie umfassend zum Thema – gerne auch vor Ort.

Wärmepumpe

Erde, Luft und Wasser – elementare Bestände, die unsere Erde erst zu dem Ort machen, der sie ist. Und unglaublich, aber wahr, diese Elemente besitzen Wärme, und Wärme ist hierbei eine Frage der Definition.

Das Prinzip

Das Prinzip der Wärmepumpen beruht auf dem Joul-Thomson-Effekt, der bereits 1852 von James Prescott Joule und Sir William Thomson (dem späteren Lord Kelvin) beschrieben wurde. Er besagt, dass sich Gase bei Drosselung erhitzen.

Die Umsetzung

Wärmepumpen enthalten ein Kühlmittel, welches bereits bei sehr niedrigen Temperaturen kocht, bzw. verdampft. Dieser Vorgang findet im sogenannten Verdampfer statt. Im Verdichter wird das Volumen des Gases gedrosselt. Man stelle sich hierbei ein Rohr mit einem Hindernis im Inneren vor. Das Gas strömt zum Hindernis und das Volumen steigt, bevor der Druck zu hoch wird und das Hindernis überwunden wird. Der mittlere Teilchenabstand erhöht sich und dadurch ändert das Gas die Temperatur. Das somit erhitzte Kältemittel strömt nun zum Verflüssiger (Wärmetauscher). Hier wird die gewonnene Wärmeenergie auf das Heizsystem übertragen. In diesem Schritt verliert das Gas an Temperatur und verflüssigt sich wieder und der Kreislauf beginnt von vorn.

Pro und Contra

Die Wärmepumpe ist eine Stromheizung. Im besten Falle gewinnt diese 4 kWH Wärme aus 1 kWH Strom. Was für eine Investition in eine Wärmepumpe spricht, ist unter anderem die Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten, sowie der Anstieg des Wertes Ihrer Immobilie. Vorteile bietet das System auf jeden Fall, wenn Sie einen Neubau planen und mit der Installation von Fußboden-, Wand- oder Flächenheizungen rechnen.

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